Segeln – die neue Art der Entspannung

Schon seit einigen Jahren liegt der Segelsport, welcher bis vor mehreren Jahrzehnten ausschließlich dem Adel bzw. der High Society vorbehalten war, im Trend. Immer mehr Menschen entdecken Gefallen daran, mit einem Boot in See zu stechen und es sich in der Sonne an Deck gut gehen zu lassen. Heute ist das Segeln auch längst nicht mehr so kostspielig wie früher, denn auch für den kleinen Geldbeutel gibt es immer mehr preiswerte Angebote. Die günstigste Variante ist selbst inzwischen zu einem Trend geworden und nennt sich Mitsegeln. Wer über kein eigenes Boot verfügt, segelt einfach mit anderen mit und ist diesen etwas an Bord behilflich, ganz nach dem Motto „Hand gegen Koje“. Dazu ist keinerlei Segelerfahrung notwendig, lediglich Lust, die Meere zu erkunden und neue Leute kennenzulernen.

Boote mieten – das sollte man darüber wissen

Eine andere Möglichkeit ist, sich ein Segelboot mit einem Skipper anzubieten. Dieser bringt sowohl Kompetenz als auch Fachwissen mit und schippert einen sicher von einem Hafen zum nächsten. Gerade dann, wenn man sich sehnlichst einen Segelurlaub wünscht, aber selbst über keinerlei Kenntnisse verfügt, so ist dies eine Möglichkeit, seinem Traum ein großes Stück näher zu kommen. Die Reiseziele sind dabei ganz vielfältig: Von kurzen Trips durch die Nord- oder Ostsee über Mittelmeerkreuzfahrten bis hin zu Fernreisen auf großen Schiffen, die bis nach Südamerika oder Afrika segeln, ist alles möglich. Dies ist selbstverständlich aber auch eine Frage des Budgets.

Entspannen auf hoher See – Relaxen auf dem Segelboot

Fest steht, dass es wohl kaum eine entspanntere Sportart als den Segelsport gibt: Man lenkt das Boot in die richtige Richtung, lässt sich vom Wind manövrieren und entspannt sich bei salziger, gesunder Luft an Deck. Dabei genießt man ein hohes Maß an Flexibilität, Freiheit und vor allem an Privatsphäre. Wo sonst könnte man so ungestört auf hoher See baden, sich sonnen und ganz für sich sein?

Mit einem Segelschein vollkommene Freiheit auf den Meeren genießen

Wen das Segelfieber nun ganz gepackt hat, der sollte nicht zögern und an einem Segelkurs teilnehmen. Mit einem Segelschein, den man durch einen theoretischen und praktischen Kurs erlangen kann, ist vieles einfacher: Man hat die Möglichkeit bzw. Erlaubnis, Boote anzumieten, tage- oder wochenweise auszuleihen und kann sich selbstverständlich auch selbst ein Boot kaufen sowie anschließend damit aufbrechen. Segeln ist eine Sportart, die auf Jung und Alt gleichermaßen eine Faszination ausübt und ganz sicher noch lange eine der beliebtesten überhaupt bleiben wird.

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Sonnenschutz und Co – Malereitipps für den Sommer

Auch wenn der Sommer schon fast vorbei ist, hoffe ich doch noch auf einen heißen Tag dieses Jahr und habe euch ein paar Malereitipps für warme Tage zusammengestellt.

Natürlich verlockt der Sommer mit seinen wundervollen Motiven, den lebendigen Farben und Lichterspielen dazu, das Atelier zu verlassen und draußen zu malen. Immerhin kann man das perspektivische Zeichnen und Malen nirgendwo so gut üben wie mitten in der Landschaft, denn als Maler, wie Klaus Euler, wird man im Freien ein Teil des Raumes, den man wiedergeben möchte, und gewinnt dadurch ein völlig neues Gefühl für Tiefe. Der Sommer hat allerdings immer auch einige Überraschungen zu bieten, auf die man sich gut vorbereiten sollte!

Je nach Maltechnik müsst ihr natürlich eure Grundausstattung dabei haben. Farben, flache und spitze Pinsel in verschiedenen Größen, eventuell einen Fächerpinsel, eine Palette und natürlich den Malgrund, Leinwand auf Keilrahmen, Acrylmalkarton oder Aquarellpapier, möglichst auf einem geleimten Block. Ihr könnt auch auf einem Malbrett arbeiten, dann solltet ihr allerdings das Kreppklebeband nicht vergessen, mit dem ihr das Papier auf dem Brett fixieren könnt. Bleistifte in verschiedenen Härtegraden und ein Skizzenblock erleichtern den Entwurf des Motivs. Größere Arbeiten lassen sich ohne Staffelei kaum bewerkstelligen, ein Klapptisch für das Material ist ebenfalls hilfreich. Frischhaltefolie gehört zur Basisausstattung, denn ohne sie können Farben auf der Palette in der Sonne schnell eintrocknen. Natürlich könnt ihr nicht alles einpacken, was euch bei der Arbeit im Atelier an Material zur Verfügung steht, aber es lohnt sich auf jeden Fall, vor der Fahrt ins Grüne noch einmal zu überprüfen, ob alles da ist. Es wäre zu schade, eine Möglichkeit zum Malen zu verpassen, weil die Mappe mit den Pinseln noch zu Hause liegt.
Wenn an die Kunst gedacht ist, solltet ihr an euch selbst denken. Im Freien zu malen ist besonders im Hochsommer eine Herausforderung, denn die Natur ist nicht immer so freundlich, wie es auf euren späteren Bildern scheinen wird. Eine Kopfbedeckung ist extrem wichtig, denn wer bei der konzentrierten Arbeit die Sonne vergisst, kann mit einem Hitzschlag bezahlen. Ein Strohhut, finde ich, sieht nicht nur malerisch aus, er hat auch eine breite Krempe, die die Augen vor der Sonne schützt. Eine sportliche Schirmmütze hat allerdings den gleichen Effekt. Eine Sonnenbrille dagegen könnte die Wahrnehmung der Farben beeinträchtigen und das Bild verfälschen. Natürlich solltet ihr immer genug zu trinken dabei haben, achtet aber genau darauf, dass Trinkwasser und Malwasser oder Terpentin gekennzeichnet sind und auch niemals nebeneinanderstehen! Sonnencreme ist natürlich wichtig, habt ihr noch Platz im Auto, solltet ihr auch einen Sonnenschirm mitnehmen. Gegen lästige Mücken, Bremsen und Zecken gibt es Lotionen, die die Schädlinge von euch fernhalten.